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 Die Geschichte von Azeroth 12-16

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Bloodwarri

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BeitragThema: Die Geschichte von Azeroth 12-16   Die Geschichte von Azeroth 12-16 EmptyDo Jun 03, 2010 7:04 pm

Gul”dans letzte Aufgabe

Gul”dan, der mächtige orkische Warlock, wurde von einem sagenumwobenen elfischen Artefakt nach Quel”Thalas gelockt: dem Runenfels von Caer Darrow. Vor Urzeiten hatten elfische Druiden den Monolithen errichtet und magische Runen der Verteidigung hinein geritzt. Der Runenfels wurde auf einer zur Festung ausgebauten Insel im Darrowmere See scharf bewacht. Trotzdem gelang es Gul”dan in die Festung einzudringen und das Artefakt zu stehlen. Nach dem Diebstahl befahl er, den Runenfels in seine Bestandteile zu zerlegen und daraus verfluchte Altäre zu errichten. Diese entweihten Stücke des Runenfelsens erweckten die gefürchteten Oger-Magier zum Leben.

Mit dem Fall von Caer Darrow entflammte der Krieg im Norden erneut. Die Horde besetzte einen großen Teil von Quel”Thalas und die menschlichen Nachschublinien zu den Elfen wurden unterbrochen. In der Folge wurde Stratholme, die wichtigste Ölquelle der Allianz, von der orkischen Flotte ausradiert. Zerstörer und Kampfschiffe zerstörten alle Bohrplattformen und Raffinerien und lediglich eine Handvoll Menschen und Elfen verblieb nach Stratholme in Quel”Thalas. Doch auch sie starben kurzer Zeit allesamt aus und Quel”Thalas fiel vollständig in die Hände der Horde.

Während Doomhammer sein Augenmerk auf die Eroberung von Quel”Thalas richtete nutzten Gul”dan und sein Stormreaver-Clan die allgemeine Verwirrung aus und machten sich auf den Weg zum Grabe Sargeras”. Cho”gall, ein von allen respektierter Oger-Magier und der Twilight Hammer Clan unterstützten Gul”dan bei seinem Verrat. Gul”dan gelang es, die versunkene vulkanische Insel, auf der sich Sargeras” Grab befand, über den Meeresspiegel zu erheben. Der Warlock öffnete das Grab und befreite den Lord der Brennenden Legion. Kurze Zeit später erfuhr ein tobender Ogrim Doomhammer vom Verrat Gul”dans und ordnete die sofortige Vernichtung des Stormreaver und Twilight’s Hammer Clans an. Seine Krieger kehrten mit Gul”dans Kopf zurück.


Die Allianz ist am Zug


Mit der Zeit wendete sich das Blatt des Krieges. Die Allianz begann mit der Hilfe der heiligen Paladine, einen Grossteil des besetzten Quel”Thalas zurück zu erobern, Die Ritter der Silbernen Hand ritten durch das Land und vertrieben die orkischen Besatzer. Bald war Quel”Thalas wieder in der Hand der Allianz, wenn auch zu einem hohen Preis, denn ein großer Teil des elfischen Königreiches war entweiht und für immer zerstört und verloren.

Der verschlagene Lord Perenolde von Alterac hinterging die Allianz und tat alles, seinen geheimen Bund mit der Horde zu erfüllen. Der hinterhältige Überfall auf die Bogenschützen der Elfen nahe Tarren Mill war der Verdienst von Spionen aus Alterac gewesen. Ausserdem stifteten Agenten aus den Landen des verräterischen Lords Rebellionen im Gebiet der Allianz an, wie zum Beispiel jene bei Tyr”s Hand. Selbst vor einem Angriff auf hohe Würdenträger der Allianz schreckten die Verräter nicht zurück. Schiffe aus Alterac griffen Uther Lightbringer, den Anführer der Paladine, und den obersten Gehilfe des Erzbischoffs Alonsus Faol an, als diese nach Caer Dorrow reisten. Als all diese Akte des Verrats König Terenas bekannt wurden, befahl der den sofortigen Angriff auf die Hauptstadt Alteracs, der nach kurzer Zeit mir der Besetzung der Stadt und des ganzen Landes endete. Schwer getroffen vom Verlust ihres Alliierten auf Seiten der Allianz, begann die Horde ihren vollständigen Rückzug nach Azeroth. Auf der Flucht des Feindes zerstörte die Allianz nahezu die komplette Flotte ihrer brutalen Widersacher in der Schlacht bei Crestfall. Unterseeboote der Gnome halfen dabei, viele Schiffe zu versenken, bevor diese in Richtung der nördlichen Küsten Azeroths entkommen konnten. Der Horde war ein vernichtender Schlag beigebracht worden, und es schien nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bevor sie vollständig vom Angesicht der Welt getilgt sein würde.

Die Allianz machte mobil für einen Angriff auf Azeroth, um die orkische Bedrohung für immer und ewig zu vernichten. Lord Lothar unternahm den Versuch, ein Treffen mit dem Anführer der Orks, Ogrim Doomhammer, zu arrangieren. Doch als das Treffen zu Stande gekommen war, erwiesen sich die Friedensverhandlungen als Falle. Orks und Oger griffen die Gruppe um Lord Lothar an und rieben sie auf. Unter den wenigen Überlebenden war der große Paladin Turalyon, Lord Lothar selbst überlebte den hinterlistigen Angriff nicht. Rasend vor Wut über den Tod ihres Anführers griff die Allianz unter der Führung von Admiral Proudmoore das Hauptquartier der Orks, Blackrock Spire, an. Nach einem langen und zermürbenden Kampf fiel die Festung schließlich in die Hand der Allianz. Azeroth war endlich frei, abgesehen von der letzten Bastion der Orks, dem dunklen Portal. Doch auch dieser letzte Rückzugsort fiel schnell der vorrückenden Allianz in die Hände. Der Erzmagier Khadgar zerstörte das dunkle Portal mit Hilfe seiner Magie und Stille breitete sich über dem schwarzen Morast aus. Die überlebenden Orks wurden zusammengetrieben und in Internierungslager gebracht. Nur der Bleeding-Hollow-Clan unter der Führung Kilrog Deadeyes entkam den Häschern der Allianz und verschwand auf seiner Flucht nach Nordosten in der Wildnis.


Eine unerwartete Wendung

Mit dem Sieg über den Warsong-Clan bei Grim Batol verblieb nur noch ein orkischer Clan auf freiem Fuß. Der weise Häuptling Kilrog Deadeye hatte seinen Clan tief in den Schutz des schwarzen Morastes hineingeführt. Dort lebten die letzten verbliebenen Orks und wichen allen Versuchen der rachelüsternen elfischen Späher, die sie aufzuspüren versuchten, immer wieder aus. Doomhammer war bei der Schlacht um das dunkle Portal in die Hand der Allianz gefallen und wurde als Gefangener an den Hof von König gebracht.

Das Problem der orkischen Horde schien gelöst zu sein. Da die Menschen nicht mehr um ihr Überleben kämpfen mussten, begann die Allianz instabil zu werden. Die Herrscher von Stromgarde und Gilneas sprachen sich gegen die von Lordaeron verfügte Haltung der Orks in Internierungslagern aus. Als diese beiden Nationen deswegen der Allianz den Rücken kehrten, verblieb außer Lordaeron nur Azeroth unter der Herrschaft des jungen Königs Varien Wrynn in der Allianz.

Obwohl das dunkle Portal vom Erzmagier Khadgar zerstört worden war, verblieb die Narbe des Risses zwischen den Welten und hing wie ein dunkles, bedrohliches Auge über dem schwarzen Morast. Die Kirin Tor, ein Rat von Zauberern der über das Reich von Dalaran herrschte, begann mit dem Bau einer Festung, die über den Riss wachen sollte. So entstand die Zitadelle von Nethergarde, welche als Azeroths neuer Wächter ein beständiges Auge auf den Riss haben sollte.

Eines Sommerabends hüllte plötzlich völlige Dunkelheit den schwarzen Morast ein. Die Magier von Nethergarde versuchten verzweifelt, die drückende Schwärze zu vertreiben und ihren Ursprung ausfindig zu machen. Doch sie machten nur eine, dafür umso schrecklichere Entdeckung – der Riss hatte erneut begannen zu wachsen. In unmittelbarer Nähe der Festung waren die Geräusche einer riesigen Armee zu vernehmen, das Knirschen hunderter Rüstungen und die Schreie von Drachenwelpen hallte durch die Nacht. Als die Truppen den Riss durchquert hatten, war nur noch ein hämisches Flüstern zu hören. “Wir werden zurückkehren…”.


Deathwing”s List

Nach der Zerstörung Alteracs und der Befreiung Azeroths kehrte endlich Frieden in den nördlichen Landen ein. Doch in den Reihen der Allianz begann sich Unruhe auszubreiten. Die Horde stellte keine Bedrohung mehr da und die Anführer der menschlichen Nationen begannen die Nützlichkeit und den Wert der Allianz in Frage zu stellen. Zu allem Überfluss wollte auch noch jede Nation ein Stück des besiegten Königreiches von Alterac unter ihrer Herrschaft sehen, was zusätzlich für Unmut unter den Mitgliedern der ehemals so eng zusammen stehenden Allianz sorgte.

Während die Allianz sich in den Haaren lag, entschloss sich Deathwing, der heimtückische schwarze Drache, sich keiner der Fraktionen anzuschließen. Stattdessen war sein einziges Ziel, das Land mit Tod und Verwüstung zu überziehen. Sein Traum war es, jegliches Leben auf Azeroth auszulöschen, mit Ausnahme seines eigenen und einigen wenigen Auserwählten, um danach über die Welt herrschen zu können. Und so tötete er Menschen, Orks und Elfen mit dem gleichen Hass – glühender Hass, nur noch übertroffen von der Grausamkeit, die er anderen Drachen, die nicht von seiner Art waren, entgegen brachte.

Der listige und mächtige Drache heckte einen Plan aus, um sich seinen Traum von einer Welt zu verwirklichen, in der nichts mehr am Leben war. Um seine Ziele zu erreichen, nahm er die Gestalt des tapferen menschlichen Edelmannes Lord Prestor an. Durch Hexerei und Zauberkunst gelang es ihm, die Anführer der Allianz davon zu überzeugen, ihn zum König zu machen. In dieser Position wäre es dem Hüter des Chaos möglich gewesen, alle Völker in den totalen Krieg zu treiben und unvorstellbare Verwüstungen anzurichten. Nur die Magier von Dalaran konnten mit der Hilfe von Krasus, der menschlichen Form des roten Drachen Korialstrasz, hinter seine magische Maske blicken. Um seine Entdeckung zu verhindern, hetzte Prestor/Deathwing die Allianz gegen die Kirin Tor auf. Sein dunkler Einfluss reichte bis hin zu König Terenas von Lordaeron und zwang diesem den Willen des bösen Drachen auf.

Um die Dämonenseele in die Hände der Orks zu spielen, fädelte Deathwing die Gefangenname von Alexstraza durch die Orks ein. Auch wenn der Fluch, der es Deathwing unmöglich machte, das Amulett jemals wieder selbst zu benutzen, immer noch hielt, verhinderte er nicht, dass der Drache diejenigen kontrollierte, die es in den Händen hielten. Da es keine Drachen von Deathwings Geschlecht mehr gab, benutzte er die Horde, um die Eier Alexstraza”s aus zu brüten. Sobald der richtige Zeitpunkt gekommen war, plante er, die Eier zu stehlen und seine eigenen üblen Nachkommen gross zu ziehen.


Das Ende des zweiten Krieges

Mittlerweile näherte sich der zweite Krieg dem Ende. Der Kriegsschauplatz verlagerte sich nach Khaz Modan, wo die Horde versuchte, den Norden mit Bodentruppen einzunehmen. Glücklicherweise trafen die Orks bei der uralten Zwergenstadt Dun Modr auf die tapferen Helden von Kul Tiras und Stromgarde. Der tobende Horde gelang es zwar, einige Zivilisten zu töten, aber die Truppen der Allianz konnten den Angriff wieder einmal zurück schlagen. Die Orks waren gezwungen, südwärts durch das Tal von Thandol in Richtung Dun Algaz zu fliehen, einem weiteren Außenposten. Doch auch dort war ihnen keine Verschnaufpause vergönnt, denn die Ritter der Allianz ritten ohne zu zögern nach Dun Algaz, wo sie den kopflos flüchtenden Streitkräften den Garaus machten. Mit der Zerstörung von Dun Algaz verblieb lediglich eine orkische Festung in Khaz Modan, Gim Batol.

Um den Orks ihre Drachen-Brutstätten zu nehmen, entschieden sich die Kririn Tor, Alexstraza aus ihrem Gefängnis in Grim Batol zu befreien. Gemäß Krasus” Empfehlung schickten sie den Schurkenmagier Rhonin, um die Befreiung durch zu führen. Falstad, ein Zwergenkrieger und die elfischen Jägerin Vereesa begleiteten ihn auf seiner wichtigen Mission. In der Zwischenzeit wurde Alexstraza unter den wachsamen Blicken des Warlocks Nekros Skullcrusher gefangen gehalten. Er benutzte das Amulett, um Alexstraza unter Kontrolle zu halten – genau wie Deathwing es vorhergesehen hatte. Der Warlock hielt sie in einem Zustand ständigen Schmerzes und erschuf einen Feuergolem, um ihre Kammer zu bewachen.

Grim Batol war die wichtigste Ausgangsbasis für orkische Aktivitäten im Land der Zwerge. Aus diesem Grunde ordnete Lord Lothar einen Angriff auf die Festung an, in dessen Verlauf sich die Menschen als siegreich erwiesen. Die Orks waren geschlagen, und mussten sich nun vollständig aus Khaz Modan zurückziehen.

Letzen Endes stellten sich alle anderen Drachen gegen Deathwing, doch auch ihre konzentrierte Macht war keine ernst zu nehmende Bedrohung für den schwarzen Giganten. Zu viel ihrer ehemaligen Stärke und Macht war in der Dämonenseele gefangen, und sie waren nur noch Schatten ihres früheren selbst. Erst als der Magier Rhonin das Amueltt mit einer Klaue Deathwings zerstörte, kehrte ihre Energie zurück und der verräterische Drache konnte besiegt werden.
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