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 Die Geschichte von Azeroth 21-26

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Bloodwarri

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BeitragThema: Die Geschichte von Azeroth 21-26   Die Geschichte von Azeroth 21-26 EmptyDo Jun 03, 2010 7:19 pm

Die Korruption eines Prinzen

Obwohl Sir Uther Lightbringer zu den größten Helden gezählt wurde, die die Menschheit je hervorgebracht hatte, war es ihm nicht gelungen, die wiedererstarkte und gerissene Horde in der Wildnis Lordaerons niederzuhalten. Da seine Aufgabe noch nicht vollbracht war, wurde der Sohn von König Terenas, Prinz Arthas, mit der Mission betraut, die Aktivitäten der Plage in den nördlichen Gefilden Lordaerons genauer zu überprüfen.

Nachdem Jaina Proudmoore, eine viel versprechende junge Magierin, zu ihm gestoßen war, machte Arthas sich auf, der Gefahr entgegenzutreten. Kurze Zeit später hefteten sich Arthas und Jaina an die Fersen des Kult der Verdammten und ihres Anführers, dem ehemaligen Erzmagier Kel”Thuzad, der inzwischen zu einem Totenbeschwörer geworden war. Verseuchte Getreidelieferungen hatten die beiden auf die Spur der dämonischen Kreaturen geführt.

Kel”Thuzad wurde in der Stadt Andorhal in die Enge getrieben und von Arthas erschlagen. Kurz danach stand der junge Prinz dem Dämonenlord Mal”Ganis von Angesicht zu Angesicht gegenüber. Arthas wurde von Rachegefühlen überwältigt und begann eine Jagd auf den Schreckenslord, die von Anfang an unter einem schlechten Stern stand. Arthas” Rasen erreichte seinen Höhepunkt, als er versuchte, den Orden der Ritter der silbernen Hand aufzulösen und gleichzeitig unzählige unschuldige Dorfbewohner tötete, in dem Glauben, sie seien durch den Genuss von verseuchtem Getreide in der Verwandlung in Untote begriffen. Nachdem seine Hände derart mit Blut besudelt waren, wandten sich sowohl Sir Uther als auch Jaina von ihm ab. Der Prinz, immer noch blind vor Hass auf den Schreckenslord, ließ eine Flotte bauen und segelte nordwärts nach Northrend, um den bösen Dämon zu suchen.

In Northrend angekommen, traf Arthas überraschender Weise auf seinen Mentor aus Kindertagen, den zwergischen Bergkönig Muradin Bronzebeard. Da ihm von seinem Vater die Rückkehr in die Heimat befohlen wurde, zerstörte Arthas seine eigene Flotte, um seine Mannen in Northrend festzusetzen. Wie zum Beweis für seine Verderbtheit bezichtigte er seine Handlanger des Verrats und tötete sie kaltblütig.

Gestrandet und umstellt schlug Muradin vor, mit Hilfe der Macht der sagenumwobenen Runenklinge Frostmourne dem Schicksal zu entrinnen. Wieder einmal war es Arthas” einziges Ziel, den Schreckenslord zu töten, alle anderen Probleme schienen ihn nicht zu interessieren. Seine Suche nach Frostmourne brachte den Tot seines alten Mentors mit sich, aber selbst das schreckte Arthas nicht ab und er nahm die alte Runenklinge an sich. Die durch den Lich King verfluchte Waffe begann ihre schreckliche Wirkung zu entfalten…


Der verlorene Sohn kehrt zurück


Bei der Rückker des Prinzen nach Lordaeron war sein Vater außer sich vor Freude, seinen verloren geglaubten Sohn wieder zu sehen. Die Freude währte allerdings nicht lange, denn als König Terenas ihn bei der Willkommensaudienz umarmen wollte, rammte ihm sein eigener Sohn ein Schwert zwischen die Rippen und tötete ihn. Nachdem auch dieses Hindernis aus der Welt geschafft war, begann der mittlerweile völlig verdorbene Arthas, das Werk des Lich Kings in Lordaeron weiterzuführen. Das Zusammentragen der Asche seines einstigen Widersachers Kel”Thuzad stellte nur den Anfang seines schreckliches Wirkens dar.

Bei der Konfrontation mit dem letzten überlebenden Mentor aus seiner Kindheit, Sir Uther Lightbringer, verlor Arthas den letzten Fetzen seiner Menschlichkeit. Er tötete den edlen Paladin und nahm die Urne mit der Asche seines Vaters, um die sterbliche Überreste Kel”Thuzads darin aufzubewahren. Die Asche des großen König Terenas, dem Gründer der Allianz Lordaerons, die Azeroth vor der orkischen Horde gerettet hatte, wurde so von seinem eigenen Sohn in alle Winde zerstreut.


Orks auf dem Meer

Mittlerweile hatte sich Medivh Thrall gezeigt und ihn angefleht, mit seinem Volk über die große See nach Kalimdor zu segeln. Die Reise war gefährlich und einige der orkischen Schiffe gingen auf der See oder im Maelstrom verloren. An den Küsten des neuen Kontinents angekommen, traf Thrall auf seltsame Wesen, die zur Hälfte Menschen und zur anderen Hälfte Bullen waren. Aufgrund der Ähnlichkeit der Orks und Tauren, die beide in schamanistischen Kulturen lebten, entstanden sehr schnell freundschaftliche Beziehungen zwischen den beiden Völkern. Die Orks sahen in den Tauren das Leben, das sie zurückzugewinnen trachteten, und für die Tauren waren die Neuankömmlinge eine Quelle neuer Kraft.

Nachdem sie den Stamm der Tauren in sicherere Gebiete begleitet und ihnen beim Kampf gegen die tobenden Stämme der Zentauren in den Ebenen beigestanden hatten, traf sich Thrall endlich mit seinem Freund und Häuptling Grom Hellscream. Das Treffen verlief allerdings nicht so herzlich wie erwartet Grom und der Warsong Clan waren bereits einige Zeit dem dämonischen Einfluss ausgesetzt gewesen, der in der Luft lag und begannen wieder in die alten Zeiten der Blutlust und dem endlosen Krieg zurückzufallen, die die Tage von Gul”dan, Blackhand und Ner”zhul geprägt hatten.

Verärgert von dem Verhalten, das sein Freund gegenüber den menschlichen Flüchtlingen in Kalimdor an den Tag legte, gab Thrall Grom Aufgaben im Hinterland, wo er für die Holzversorgung zuständig war, um die Stellung der Horde zu festigen. Doch Grom schreckte versehentlich eine Rasse von weiblichen Kampfelfen auf. Ihr Ärger über die Waldrodung durch die Orks entlud sich in Form des Halbgottes Cenarius, der seine abgelegene Lichtung verließ und Krieg über Grom Hellscreams Warsong Clan brachte. Der Warsong Clan geriet in schwere Bedrängnis aufgrund der Bedrohung durch die Nachtelfen und Grom Hellscream opferte sich ein weiteres Mal den dämonischen Energien, die die Brennende Legion versprach, um seinen Clan zu beschützen.

Der Tod eines Helden

Einmal mehr erstarkt durch das Blut des Dämonenlords Mannoroth griffen Grom und sein Clan die Nachtelfen an und konnten den Halbgott Cenarius überraschen und besiegen. Der Preis dafür allerdings war grausam: Grom Hellscream und der Warsong Clan waren ein weiteres Mal Diener der Brennenden Legion.

Der Kampf um Quel”Thalas

In Lordaeron wurde Arthas vom Geiste Kel”Thuzads zu einer Reise tief in das Heimatland der Hochelfen angetrieben, nach Quel”Thalas. Die untote Plage, durch den neuen Todesritter und ehemaligen Prinzen Arthas in einen Rausch getrieben, brach durch das Elfentor, das Quel”Thalas schützte und schaffte es, ungehindert in die Stadt Silvermoon einzufallen. Nachdem er von der hochelfischen Waldläuferin Sylanous eine Abfuhr bekommen hatte, nahm Arthas Rache. Er kanalisierte die Macht des Lich Kings in seiner Runenklinge Frostmourne und verbannte ihren Geist für immer in die Dienste seines untoten Königs.

Als der Sonnenbrunnen von Silvermoon gesichert war, begann Arthas damit, die uralte Magie des Brunnens zu nutzen, um Kel”Thuzad als Lich wieder auferstehen zu lassen. In einem gewaltigen Streich beraubte Arthas damit die Hochelfen nicht nur um den Quell ihrer Magie, sondern erweckte auch den Erzmagier Kel”Thuzad erneut zum Leben, damit dieser wieder dem Lich King dienen konnte.

Arthas und Kel”Thuzad ließen das zerstörte Heimatland der Hochelfen hinter sich und machten sich auf den Weg zu der magischen Stadt Dalaran. Dort hatten sich die Magier von Azeroth zusammengefunden, um gemeinsam gegen die untote Plage zu kämpfen. Obwohl die Magier mächtige magische Schilde errichtet hatten, war Arthas entschlossen, die Stadt zu Fall zu bringen. Nachdem die Untoten schliesslich durch die magischen Schutzwälle von Dalaran gebrochen waren, begann Kel”Thuzad, den mächtigen Dämonenlord Archimonde zu beschwören.

Meteroitenschauer und dämonische Energien kündigten Archismondes Niederkunft an. Als die Beschwörung abgeschlossen war, wirkte Archimonde einen mächtigen Zauberspruch, der die gewaltige Stadt der Kirin Tor in ihren Grundfesten erbeben ließ und schließlich und die Violette Zitadelle der Magier zerstörte.


Die Befreiung Groms Hellscreams

In Kalimdor war Thrall verwirrt von dem Verschwinden seinen Freundes Grom. Er machte sich zusammen mit dem Tauren-Häuptling Caine auf die Suche nach dem Orakel. Der Zufall wollte es, das sein Ziel gleichzeitig der Aufenthaltsort von Jaina Proudmoore war, die all jene Menschen nach Kalimdor geführt hatte, die ihr zu folgen bereit gewesen waren. Tief in den Stonetalon Bergen kam ein ungewöhnliches Bündnis zustande, um Grom Hellscream aus den Klauen Mannoroths zu befreien. In einem Akt der Verzweiflung wurde Grom in einem Seelenstein gefangen und die Menschen und Orks schafften es mit Hilfe von Magie, ihn aus dem verderbenden Einfluss Mannoroths zu befreien.

Nach seiner Befreiung gab Grom gegenüber Thrall zu, dass der dämonische Fluch, der so lange auf den Orks gelegen hatte, selbstverschuldet war. Die alten Häuptlinge der Orks hatten ihre Untertanen geopfert, um die von Mannoroth versprochene Macht zu erlangen. Sie hatten freiwillig von seinem Dämonenblut getrunken. Thrall war außer sich vor Wut und gemeinsam machten sich die beiden auf, um den Dämonenlord zu töten. Ein gigantischer Kampf entbrannte und schussendlich gelang es Grom, einen tödlichen Schlag anzubringen. Doch der Tod des Dämons setzte gewaltige Energien frei, die Grom schwer verwundeten. Der alte Häuptling starb in den Armen seines Bruders, doch zumindest frei von dem Fluch, der ihn so lange in seinem Bann gehalten hatte.


Die Invasion Kalimdors

Die Kontrolle über die untote Plage wurde der Brennenden Legion übergeben und die Invasion Kalimdors begann richtig. Als die Dämonen und Untoten sich den Tälern von Ashenvale nähern, machten die Wächter der Nachtelfen, die lange Zeit zuvor postiert worden waren, um diese Bedrohung zu überwachen, mobil um den grausamen Gegner zu stellen. Sie weckten die mächtigen Druiden aus einem Zustandm der Smaragdgrüner Traum genannt wurde und die Nation der Nachtelfen zog gegen die untote Bedrohung. Die Gefahr war groß, und die Anführerin der Nachtelfen, Tyrande Whisperwind, trifft die Entscheidung, sogar jene für den Kampf zu mobilisieren, die gefangen gehalten wurden. So kam es, dass Illidan 10.000 Jahre nachdem er einen zweiten Brunnen der Ewigkeit aus einem Teil des ersten erschaffen hatte, aus seinem Gefängnis tief unter der Erde befreit wurde. In einem entscheidenden Kampf spürte Illidan den Schädel des Gul”dan auf und verzehrte ihn zur Steigerung seiner Macht, um gegen die Brennende Legion zu kämpfen.

Da er erkannte, dass ihre Zahl viel zu klein war, schmiedete der weise Erzdruide Malfurion einen Plan, um Archimonde in eine Falle zu locken. Als dieser begann, den Weltbaum mit mystischer Energie einzuspinnen, rief der Druide die Geister des Waldes an, den General der Brennenden Legion zu vernichten. In einer gigantischen Explosion wurden die Geister, der Dämonenlord und der Weltbaum vernichtet und nur die Wurzeln des gewaltigen Baumes blieben unversehrt…

Ja das war Story of Classic...
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