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 Die Geschichte von Azeroth 17-20

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Bloodwarri

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BeitragThema: Die Geschichte von Azeroth 17-20   Die Geschichte von Azeroth 17-20 EmptyDo Jun 03, 2010 7:08 pm

Ein neuer Angriff

Die orkischen Clans wurden mittlerweile von dem alten Schamanen Ner”zhul angeführt. Er beauftragte den Warsong-Clan und den Bleeding-Hollow-Clan, blitzartige Vorstösse nach Azeroth zu unternehmen und die magischen Artefakte zu stehlen, die er für das Öffnen neuer Portale benötigte.

Während die beiden Clans damit beschäftigt waren, die Artefakte zu stehlen und zu Ner’zhul zu bringen, machte die Allianz erneut mobil. Nachdem er den Söldner Danath, die Elfenjägerin Alleria, den stolzen Paladin Turalyon und Kurdran, eine lebende Legende vom Volk der Zwerge um sich geschart hatte, führte der Erzmagier Khadgar eine Expedition durch den Riss nach Daenor hinein. Unter dem roten Himmel von Draenor wollten sie der beständigen Bedrohung den endgültigen Garaus machen.

Trotz ihres heldenhaften Plans schaffte es die kleine Streitmacht jedoch nicht, Ner”zhul an der Erschaffung neuer Risse zum Sog der Unterwelt zu hindern. Als die Allianz ihn endlich gestellt hatte, ließ er seine getreuen Leibwächter im Stich und floh mit seinen Vertrauten durch einen der Risse. Khadgar blieb keine andere Wahl, als fieberhaft zu versuchen, den Riss nach Azeroth zu versiegeln. Während er daran arbeitete, den Riss zu verschließen, hielten seine Kameraden den Zorn eines ganzen Planeten in Schach. Als der Riss endlich verschlossen und die Gruppe damit für immer von Azeroth abgeschnitten war, floh die tapferen Recken durch einen anderen Riss und bis heute hat niemand wieder von ihnen gehört…


Kein Ausweg für Ner”zhul

Zu seinem Leidwesen war Ner”zhul nicht so gut im Fliehen, wie er glaubte. In den Weiten des Sogs der Unterwelt wurde er aufgespürt und musste für seine schrecklichen Taten bezahlen. Sein Körper schied dahin, doch seine Seele wurde vom Dämonenlord Kil”jaeden eingefangen. Nachdem ihm der Tod verwehrt worden war, schickte Kil”jaeden Ner”zhul im Frost-Thron gefangen zurück nach Azeroth.

Dort fanden sich auch der Warsong Clan und der Bleeding Hollow Clan nach der Zerstörung des Risses wieder. Dem Warsong Clan gelang die Flucht, und seine Angehörigen schafften es, die Berge zu erreichen und der Gefangennahme zu entgehen. Der Bleeding Hollow Clan hatte nicht so viel Glück. Er wurde aufgerieben und leistete fortan seinen Brüdern in den Internierungslagern von Durnholde Gesellschaft.


Der Lord der Clans

In den letzten Tagen des ersten großen Krieges hatte ein gewisser Leutnant Blackmoore, der Kommandant von Durnholde, einen Ork-Säugling in den Wäldern gefunden, der neben seinen ermordeten Eltern lag. Er rettete das kleine Kind, nannte es Thrall und brachte es in die Gefängnisfestung von Durnholde, wo er es in die Hände der Familie eines zuverlässigen Dieners übergab. Das älteste Kind der Familie freundete sich schnell mit Thrall an und als der der junge Ork schließlich in der Gladiatorenarena das Kämpfen lernte, schmuggelte Taretha Bücher zu ihm hinein. Sie war auch diejenige, die Thrall später zur Flucht aus der Gefangenschaft in Durnholde verhelfen sollte.

Nachdem Thrall aus seiner Gefangenschaft entkommen war, begab er sich auf die seine Suche nach seinem Volk und seiner kulturellen Identität. Auf seiner Wanderung durch das Land wurde er jedoch gefangen genommen und machte in einem Internierungslager Bekanntschaft mit der Lethargie, die von der Horde Besitz ergriffen und ihren Kampfeswillen erstickt hatte. Es war auch dort, in der Trostlosigkeit des Lagers, wo Thrall zum ersten Mal mit der Kultur seines Volkes in Berührung kam und mit Entsetzen feststellen musste, was die Zeit der Gefangenschaft aus ihr gemacht hatte. Sein Aufenthalt im Lager war jedoch nicht von langer Dauer, da Blackmoore auf der Suche nach Thrall bald im Lager auftauchte und Thrall fliehen musste.

Wieder frei, machte sich Thrall auf den Weg, um Grom Hellscream und den Warsong Clan zu suchen. Als er einer Gruppe von orkischen Jägern über den Weg lief, wurde er zu einer Audienz mit dem Häuptling gebracht. Drei Prüfungen wurden ihm auferlegt, um sich zu beweisen. Die erste Prüfung meisterte er mit Bravur und besiegte drei orkische Krieger. Bei der zweiten jedoch weigerte er sich, ein unbewaffnetes menschliches Kind zu töten und nahm damit den möglichen Zorn des Clans in Kauf. In diesem Moment erschien Grom Hellscream und war von Thralls Gefühl für Gnade beeindruckt. Er nahm ihn in die Reihen seines Clans auf und brachte ihm mehr über die Kultur der Orks bei.

Doch nach einiger Zeit begann Thrall, sich eingeengt zu fühlen. Er verabschiedete sich vom Warsong Clan und begab sich auf den Weg in Richtung der Alterac-Berge, von denen Grom ihm erzählt hatte, dass Thralls eigener Clan dort möglicherweise immer noch leben könnte. So machte sich Thrall auf die Suche nach dem Clan der Frostwölfe. Dieser Clan war einst von der Horde in Exil geschickt worden, da sich ihr Häuptling gegen die bösartigen Absichten des Schattenrates ausgesprochen hatte. Thrall Reise in die Berge endete fast mit einem Erfrierungstod an einem der vielen Abhänge im Gebirge.

Der junge Ork wurde zu einem der letzten verbliebenen Schamanen gebracht und lernte dort viel über seine Eltern und die Lebensweise der Schamanen von Drek”Thar. Als erster in Jahrzehnten wurde er von den fünf Geistern akzeptiert, den schamanistischen Seelen, welche über die Zuwendung der Orks zu den dunklen Künsten der Warlocks außer sich waren. Anfangs des Frühlings begegnete Thrall dem verkleideten Ogrim Doomhammer und forderte ihn aus Gründen der Ehre zu einem Duell heraus. Doomhammer war beeindruckt von dem jungen Häuptling und nahm ihn als zweiten Offizier unter sein Kommando auf.

Doomhammer, Hellscream und Thrall arbeiteten daran, die in den Internierungslagern gefangenen Orks zu befreien und aufzurütteln. Als Doomhammer in einem Kampf gegen ein Gruppe von Rittern fiel, erlegte er Thrall die Ehre und Bürde des Anführers auf und machte ihn zu seinem Nachfolger. Thrall nahm die Rüstung und den Kriegshammer, die einst Ogrim Doomhammer gehört hatten an sich. Wieder belebt und mit neuer Energie machte sich die Horde auf zu dem Quell all ihrer Qualen – der Festung von Durnholde.

Taretha war überglücklich, dass Thrall zurückgekehrt war und schlich sich eines Nacht heimlich zu ihm, um mit ihm zu sprechen. Doch bei ihrer Rückkehr wurde sie von Lord Blackmoore entdeckt. Der betrunkene Kommandant ließ seine Mätresse enthaupten und warf Thrall ihren Kopf vor die Füße, als dieser ihn zu einer Unterredung aufsuchte. Außer sich vor Wut ließ Thrall seine Truppen die Festung schleifen, gewährte den menschlichen Flüchtlingen aber freien Abzug und ließ sie am Leben. Als alle Menschen die Festung verlassen hatte, rief er die Erde selbst an, Durnholde zu verschlingen.


Die Rückkher des Schamanen


Ner”zhul war in den Ödländern von Northrend auf die Welt von Azeroth zurückgekehrt. Innerhalb der Reichweite des Frost-Throns begann er, eine neue Armee zu rekrutieren, eine Plage, die er auf ganz Azeroth zu entfesseln gedachte. Seine untoten Diener eroberten das uralte Königreich von Azjol-Nerub. Die vereinigte Macht von Ner”zhuls abartiger Armee wuchs mit der Assimilation der Spinnenmenschen von Northrend weiter an.

Unterdessen schmiedete Ner”zhul die Runenklinge Frostmourne und benutzte sie als Falle, um erneut körperliche Präsenz zu erlangen. Er warb einen mächtigen Magier der Kirin Tor an, Kel”Thuzad, indem er ihm Macht über die Künste der Totenbeschwörung versprach. Der Erzmagier Kel”Thuzad kehrte, erstarkt durch sein Training unter dem Lich-King und als Anführer des Kult der Verdammten nach Lordaeron zurück. Der Kult der Verdammten war eine Organisation faulender Untoter, Ner”zhuls Werkzeug, um die menschliche Zivilisation auszurotten und den Einflussbereich der Geißel zu vergrößern.

Die Geißel war der Wegbereiter für eine erneute dämonische Invasion Azeroths und alle Männer, die ausgesandt wurden sie zu jagen, liefen in eine Falle, die ihr Verderben bedeutete.
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Die Geschichte von Azeroth 17-20
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